Archiv für ‘Aktuelles’

200 Telefontraining-Fans

in Aktuelles | by TelefoNina | on August 16th, 2010 |

Heute haben wir den 200. Fan auf der Telefontraining-Fansite auf Facebook begrüßt! Meinhard Kleemann darf sich nun über ein Buch seiner Wahl von Claudia Fischer freuen. Herzliche Gratulation!

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Urlaubszeit – Anrufbeantworterzeit!?

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on August 5th, 2010 | 2 Comments

Erholung, Ruhe, Entspannung, das wünschen Sie sich für Ihren Urlaub. Gleichzeitig bedeutet das für Ihre Kunden: Sie sind per Telefon nicht erreichbar. Wie damit umgehen? Hier ein paar Tipps zur Erreichbarkeit während des Urlaubs.

1. Informieren Sie Ihre Kunden.
Gerade, wenn Sie längere Zeit abwesend sind und aktuell wichtige Projekte betreuen, ist es immens wichtig, dass Ihre Kunden rechtzeitig von Ihrem Urlaub erfahren. Informieren Sie sie, wer in Ihrer Abwesenheit Ansprechpartner für das Projekt ist und dass dieses weitergeführt wird.

2. Informieren Sie Ihre Kollegen
Eine Umleitung Ihres Telefons auf einen Kollegen ist die effektivste und kundenfreundlichste Möglichkeit, Ihre Kunden betreut zu wissen. Selbstverständlich ist es elementar, dass der entsprechende Kollege im Vorfeld informiert und in die Projekte eingeführt wird.

Sollte eine Umleitung auf einen Kollegen schwer möglich sein, empfiehlt sich die Zentrale, die selbstverständlich ebenfalls zumindest über Ihre Urlaubsdauer Auskunft geben können sollte.

3. Anrufbeantworter aktuell halten
Gerade bei einem Kurzurlaub kann es sinnvoll sein, die Kunden mit dem Anrufbeantworter zu verbinden. Wichtig hierbei: Der Text des AB sollte stets aktuell sein. Wenn Sie nicht garantieren können, den Anrufbeantworter täglich abzuhören, bitten Sie einen Kollegen darum.

4. Anrufbeantworter positiv besprechen
Die Ansage Ihres Anrufbeantworters ist der erste Eindruck Ihres Kunden (zumindest für diesen Tag). Besprechen Sie Ihren Anrufbeantworter deshalb mit positiv klingender Stimme und mit Zauber-Worten – Tipp: lächeln Sie beim Sprechen.

5. Auch Ihre Kollegen sind Ihre Kunden!
Einen Zusatztipp schrieb Doğan Güneş über Facebook: Auch Kollegen sind Kunden. Gerade wenn Ihre Kollegen Sie vertreten oder Ihre Kunden telefonisch betreuen, ist es wichtig, dass Sie diese Aufgabe an ihn als Partner – und nicht als Ersatzmann – weitergeben. Der Grund ist, dass “jeder im Unternehmen wie ein Kunde behandelt werden sollte, denn auch der Mitarbeiter ist sowohl Kunde als auch Lieferant der eigenen Firma.”

telefon urlaub Urlaubszeit – Anrufbeantworterzeit!?


Ich liebe Urlaub!

in Aktuelles, Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Juli 17th, 2010 | 1 Comment

Blacky,IPhone & Co. – Fluch oder Segen?

Ich bin ab morgen eine Woche im Urlaub. Endlich! Ich liebe meinen Job, Urlaub zu haben, zu verreisen allerdings genauso. Meinen Blackberry habe ich auf der Norwegen-Kreuzfahrt, die morgen in Kiel startet, zwar dabei brauche ihn allerdings selten. Höchstens mal für private Urlaubsgrüße per SMS oder mal für einen Schnappschuss. Kunden aus laufenden Projekten sind informiert, die Mail-Abwesenheitsnotiz ist aktiv (ohne Weiterleitung), Anrufbeantworter und Mailbox haben eine Urlaubsansage und meine Mitarbeiterin arbeitet an Projekten weiter.

Fällt es mir leicht abzuschalten? Grundsätzlich ja, wenn gleich ich auch im Verlauf vieler Berufsjahre erst gelernt habe, dass selbstständig eben nicht immer selbst + ständig bedeuten muss. Mich auf Freizeit einzustellen, selbst für ein verlängertes Wochenende fällt mir leicht, da bleibt mein Blackberry meistens sogar ausgeschaltet.

Die Live-Balance ist mir inzwischen wichtig, Urlaub fast „heilig“. Die Computerwelt berichtet allerdings anderes, nämlich dass es für viele schwer ist abzuschalten. Die u. a. Ergebnisse basieren laut einer Studie des Software-Anbieters Symantec, die 600 Personen befragte.

Männer schalten weniger ab

Männer fällt es schwerer den Berufsstress loszulassen, 63 Prozent gaben an, sich während des Urlaubs zum Teil mit geschäftlichen Mails zu beschäftigen. Im Vergleich dazu prüfen nur 39 Prozent der Frauen ihre Mails.

Wie gestalten Sie Ihren Urlaub und wie sehr genießen Sie Ihr Abschalten? Ich freue mich auf Ihre Kommentare! :-)


Nur wenig Kreativität an deutschen Arbeitsplätzen

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on Juli 13th, 2010 | 1 Comment

Laut einer aktuellen Umfrage finden nur 6,4 % der Befragten ihre besten Ideen am Arbeitsplatz. Verantwortlich für die Ideenlosigkeit seien, so die Studie, Stress und Ablenkung durch Kollegen oder den Chef.

14,2 % der Befragten argumentierte, dass ihre Kreativität am Arbeitsplatz unerwünscht und Ideenfindung Chefsache sei.
9,3 % meinten sogar, dass die Arbeit keinen Spaß bereite und so keine Ideen entstehen könnten.

Die Ursache hierfür liegt weniger an der mangelhaft ausgebildeten Kreativität der Arbeitnehmer, denn sie sind durchaus kreativ. Sie finden ihre guten Ideen jedoch größtenteils an anderen Orten:

  • unter der Dusche (13,5 %)
  • im Bett oder auf dem Sofa (12,1 %)
  • beim Joggen (7,1 %)
  • beim Spazierengehen (6,7 %)
  • bei Sport im Allgemeinen (5,0 %)
  • oder beim Fahrrad fahren (3,6 %).

Vergleicht man dieses Kreativitätspotenzial mit der Kreativität am Arbeitsplatz, dann sollte, so finde ich, gerade die Kreativitätsförderung Chefsache sein. Denn um wie viel produktiver ist ein Unternehmen, in dem eine offene Atmosphäre gilt und jeder sich aktiv in die Weiterentwicklung der Firma einbringt!

Ein ganz wichtiger Aspekt hierzu ist neben einer offenen Feedback- und Kommunikationskultur der Wohlfühlfaktor der Räumlichkeiten. Ein ansprechendes Büro mit aufgeräumtem sowie typgerecht organisiertem Schreibtisch sorgt für Wohlfühlatmosphäre und sagt dem „kreativen schwarzen Loch“ den Kampf an.

Über die positive Wirkung von Wandfarben habe ich bereits im vergangenen Jahr berichtet. Dieser Beitrag ist nach wie vor top-aktuell und ich lade Sie ein, sich detaillierter mit diesem Thema zu beschäftigen – für eine positive und kreative Arbeitsatmosphäre in Ihrem Büro.

Haben Sie bereits Erfahrung mit „bunten“ Wänden? Wie die Farben Ihre Kreativität und Stimmung beeinflussen?

pinsel Nur wenig Kreativität an deutschen Arbeitsplätzen

(c) John-Morgan


Studie belegt: Emotional gebundene Kunden sind treuer und kauffreudiger.

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on Juni 30th, 2010 |

Wie können Unternehmen ihren Erfolg durch die Erfahrung ihrer Kunden nachhaltig steigern? Diese Frage beantwortet eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens forum! und der Unternehmensberatung Detecon International für die Telekommunikationsbranche.

Ziel der Studie ist es, relevante Informationen für das Kundenmanagement zu generieren und so das Konsumentenverhalten positiv zu beeinflussen. Im optimalen Fall werden Kunden begeistert – und so zu emotional gebundenen, langfristig positiv gestimmten Kunden.

Die Studie weist nach, dass emotional gebundene Kunden kauffreudiger und gleichzeitig weniger empfänglich für Konkurrenzprodukte sind, Malheure und Fauxpas leichter verzeihen und sich zudem durch eine höhere Weiterempfehlungsbereitschaft auszeichnen.

Sie haben Interesse an den detaillierten Ergebnissen dieser Studie? Hier finden Sie sie zum kostenlosen Download (via salesbusiness.de)

pfeil Studie belegt: Emotional gebundene Kunden sind treuer und kauffreudiger.

(c) Horia Varlan, flickr


Auch schlechte Tage haben ihr Gutes

in Aktuelles | by TelefoNina | on Juni 24th, 2010 |

Es gibt viele Sinnsprüche, die uns motivieren sollen. Ein Klassiker dürfte „Today is the day“ sein. Oder „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu sein.“

Ganz ehrlich? Mich persönlich motivieren diese Sprüche nur bedingt. Sie sind mir zu absolut. „Hab heute einen wunderbaren Tag, egal, was kommt“, scheinen sie mir zuzurufen. Doch es gibt einfach Tage, an denen geht zu viel schief, als dass ich sie wirklich mögen kann.

Das heißt nicht, dass ich an solchen Tagen demotiviert in der Ecke sitze. Nein, ich nehme sie als das, was sie sind, und mache das Beste aus ihnen. Mein Motto lautet dann: „Der Tag ist eh im Eimer“ – und ich erledige all die unliebsamen Aufgaben, die anstehen. Sehe diesen Tag als Chance, endlich alles abzuarbeiten, damit ich am Folgetag wieder gutgelaunt und mit leerer To-Do-Liste starten kann. Und wenn dann die Arbeit getan ist, steigt wie von selbst meine Laune. Ich bin stolz darauf, dass ich fertig bin. Und gehe mit einem guten Gefühl schlafen.

Jeder Tag ist absolut toll – das ist mir zu pauschal.
Jeder Tag kann gut werden, auf seine Weise – ja, das glaube ich. Und sich hängenlassen gilt nicht!

tee1 Auch schlechte Tage haben ihr Gutes

(c) naama, flickr


Gastbeitrag mit Telefontipps auf karrierebibel.de

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on Mai 11th, 2010 |

Soeben ist ein Gastbeitrag von mir auf karrierebibel.de online gegangen. Dabei betrachte ich die Ergebnisse der aktuellen Umfrage zur Telefonqualität und gebe konkrete Tipps, wie Sie sich in den bemängelten Bereichen positiv von Ihren Mitbewerbern abheben können. Schauen Sie doch einmal vorbei!

screen karrierebibel Gastbeitrag mit Telefontipps auf karrierebibel.de


Alte Werte – neue Werte?

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on April 28th, 2010 | 4 Comments

„Das Geheimnis eines außerordentlichen Menschen ist den meisten Fällen nichts als KONSEQUENZ.“ (Gautama Buddha)

Mir fällt immer wieder auf, dass unsere „alten“ Werte (früher in der Kinderstube gelernt) an Bedeutung verlieren. Selbst Tischmanieren hat heutzutage nicht mehr jeder, z. T. werden diese in Managementkursen erlernt.

Ich bin damit aufgewachsen – und daran halte ich gerne fest –, dass Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit privat als auch beruflich wesentliche Attribute sind. Ich frage mich, wie es vorkommen kann, dass trotz Outlook-Kalendereinladungen (oder sonstiger Vereinbarung) Termine nicht eingehalten werden oder der Angerufene überrascht reagiert. Das hat auf mich eher den Touch von mangelndem Zeitmanagement.

Natürlich gelten im Zeitalter von Internet und Web 2.0 auch andere Parameter, es zählt Schnelligkeit und Flexibilität. Ebenfalls herrscht eine große Offenheit an Informationen und Bildern. Das Netz speichert alles. Das wissen auch Personalchefs, die gerne zukünftige Bewerber googeln – und welch Wunder, zu offene bis hin zu peinliche Darstellungen wirken sich dann schnell negativ aus.

Dazu kommt, dass manch Information aus dem Netz zu wenig verifiziert ist. Oft geht Quantität vor Qualität. Ein Beispiel dazu ist der Artikel in der BILDblog. Hier bekam mangels ausreichender Recherche Minister von Guttenberg in einem Artikel der Bildzeitung einen Vornamen zu viel, weil ein Journalist ohne weitere Prüfung aus Wikipedia abschrieb.

Müssen sich “alte” Werte wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Qualität mit “neuen” Werten wie Offenheit im Internet, Flexibilität, Schnelligkeit widersprechen? Ich sage: Nein.

So “ticke” ich:

  • Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit und Qualität sind mir wichtig
  • Ich halte Termine und Vereinbarungen ein; und informiere rechtzeitig, wenn mal etwas dazwischen kommt
  • Viele Selbstdarstellungen im Netz sind mir zu offen und privat
  • In den meisten Fällen geht Qualität vor Quantität
  • Ich treffe auch intuitive Entscheidungen. Intuitive Entscheidungen sind schnell und zuverlässig, wenn die Intuition trainiert ist
  • Wenn Quantität dazu führt, dass grundsätzlich schnelle Entscheidungen getroffen werden, führt das sowohl zu Wertverlust als auch zu Fehleranfälligkeit

Fühlen Sie sich einladen und lassen Sie mich wissen, was Ihre Werte sind und was Sie für wichtig halten. Auch natürlich, was Ihnen missfällt … :-) Ich freue mich auf Ihre Kommentare.


Neue Medien: Immer aktuell. Immer persönlich?

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on April 23rd, 2010 | 1 Comment

Beim Fernsehen per Handy über den Film twittern oder den Facebook-Status aktualisieren – die rasante Entwicklung der Technologie macht es möglich. Mehr noch: Sie macht es „normal“. Die neue Handygeneration (allen voran das iPhone) bietet neben den typischen Telefon-Eigenschaften das Internet für die Hosentasche. Und ändert dadurch das Kommunikationsverhalten nachhaltig.

„Seit ich das iPhone habe, schreibe ich viel weniger SMS und telefonieren weniger. Stattdessen halte ich meine Freunde über Facebook auf dem Laufenden. Da können es gleich alle lesen und ich vergesse niemanden“, erzählte mir kürzlich ein Bekannter.

Ende letzten Jahres kursierte ein Video im Netz, in dem man zwei Personen sieht, die ihre Freunde per Handy und Internet auf dem Laufenden halten. Das Besondere: Es handelte sich um ein Brautpaar während der Trauung. Direkt nach dem Ja-Wort – und vor dem Kuss – schrieb der Bräutigam auf Twitter: „Standing at the altar with @TracyPage where just a second ago, she became my wife! Gotta go, time to kiss my bride.“

Die neuen Technologien bieten viele Chancen. Gleichzeitig sehe ich auch einige Tendenzen, die mir weniger behagen.

Es scheint einigen Personen immer weniger zu genügen, etwas „nur“ zu erleben. Eine Situation zu genießen. Ich habe das Gefühl, dass für viele ein Erlebnis erst dadurch zum Erlebnis wird, dass sie es durch Handyschnappschüsse auf Facebook oder durch Twitter-Nachrichten publizieren.

Dadurch, dass viele Menschen diese Nachricht lesen, „verwässert“ jedoch ihr Wert. Ein Beispiel: An welchen dieser Momente würden Sie sich auch nach Jahren erinnern? An den, in dem Sie Ihren Eltern mitteilen, dass Sie ein Kind bekommen, und die Freude in ihren Augen sehen? Oder, wenn es per Telefon geschieht, den freudigen Klang ihrer Stimme hören? – Oder an die 10 Kommentare auf Facebook zum selben Thema, die selten über „Das ist ja toll“ und „Alles Gute“ hinausgehen?

Facebook ist ein spannendes Medium, und auch mich finden Sie seit Kurzem dort. Gerade um alte Freunde wiederzufinden und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, eignet sich dieses Medium hervorragend! Und für die privaten Glücksmomente gilt nach wie vor: Am privatesten, persönlichsten und damit am wertvollsten ist das direkte Gespräch. Mein Wunsch ist es, dass wir auch in Zeiten der neuen Medien die Balance zwischen allgemeiner Kommunikation per Internet und persönlicher Kommunikation per Telefon oder im direkten Gespräch finden und bewahren.


Ein Witz zum Wochenende

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on April 16th, 2010 | 1 Comment

Damit Sie das Wochenende mit einem Lächeln beginnen:

Was ist der Unterschied zwischen einem Bürgermeister und einem Telefonhörer?
Den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat ;)


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