in Aktuelles, Allgemein | by Claudia Fischer | on Februar 28th, 2011 | Kommentare deaktiviert
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in den letzten Jahren habe ich Ihnen an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Telefonakquise, des Vertriebstrainings und des Telefoncoachings in meinem Blog berichtet. Nun möchte ich in Zukunft diese Themen verstärkt auf meiner Website behandeln, deshalb werde ich aus Zeitgründen den Blog bis auf weiteres nicht aktualisieren können. Die neue Reihe aktueller Artikel startet ab März auf www.telefontraining-claudiafischer.de. Schauen Sie rein, es lohnt sich – und es freut mich, wenn Sie weiterhin interessierter Leser bleiben!
Herzlichst
Ihre Claudia Fischer
Darüber hinaus finden Sie auf meiner Facebook “Gefällt-mir”-Seite (Ex: Fansite) u. a. aktuelle Posts, Video-Links, Trends, Erkenntnisse und auch Anekdoten rund um das professionelle Telefonieren Hier gelangen Sie zu meiner Facebook-Seite: https://www.facebook.com/telefontraining.claudiafischer
in Aktuelles | by Claudia Fischer | on Januar 19th, 2011 | Kommentare deaktiviert
2.200 Menschen, 250.000 Abfragen – eine enorme Zahl an Daten, die die Glücksforscher von Harward ausgewertet haben. Dabei ging es darum, was diese Personen gerade tun und wie glücklich sie dabei sind.
Eine der Erkenntnisse dieser Studie: „Diejenigen, die auf ihre aktuelle Tätigkeit fokussiert waren, meldeten ein deutlich höheres Glücksgefühl als diejenigen, die unkonzentriert waren.“ Gleichzeitig kam heraus, dass bei fast der Hälfte aller Zustands-Abfragen die Probanden erklärten, sie seien gerade nicht auf eine Sache konzentriert.
Da stellt sich die Frage: Wenn es glücklich macht, sich auf die aktuelle Aufgabe zu konzentrieren, warum lassen wir uns so häufig ablenken? Edward Hallowell erklärt auf der Website von Harward (frei übersetzt):
„Es ist das Paradoxon, dass, auch wenn wir niemals so glücklich oder produktiv sind wie wenn wir intensiv auf die aktuelle Aktivität fokussiert sind, wir es gleichzeitig vermeiden und uns dem widersetzen, in solch fokussierte Zustände einzutreten. Aber warum? Wenn die moderne Forschung die große Errungenschaft von Konzentration offenlegt, warum sollte irgendwer sich dem widersetzen?“
Die Antwort, so Hallowell, liegt darin, dass fokussiertes Arbeiten Energie verbraucht und Arbeit macht. Und dies versuchen viele zu umgehen. Bestes Beispiel: Sie wissen genau, dass Sie sich durch regelmäßigen Sport besser fühlen – dennoch sind sicher auch Sie gelegentlich geneigt, lieber einen Abend auf dem Sofa zu verbringen.
Welche Erkenntnisse habe ich aus dieser Studie gezogen: Fokussiertes Arbeiten kann durchaus anstrengend(er) sein, es macht jedoch glücklich(er). Dies deckt sich exakt mit meiner Erfahrung. Weniger angenehme Telefonate „drücken“ meine Stimmung, wenn ich sie „vor mir herschiebe“ – beginne ich stattdessen sofort, sie abzuarbeiten, hebt sich meine Stimmung, ich fühle mich produktiv und damit glücklich.
Darum schließe ich mich dem Rat von Hallowell an:
„Don’t jump online the minute you feel frustrated or vexed. Push on. Grapple with the problem. Go deep. Persist. “
„Gehen Sie nicht online in der Sekunde, in der Sie sich frustriert oder verärgert fühlen. Machen Sie weiter! Packen Sie das Problem an. Gehen Sie tief hinein. Lassen Sie nicht locker.“
in Aktuelles | by Claudia Fischer | on Dezember 16th, 2010 | Kommentare deaktiviert
Als Telefon- und Kommunikationstrainerin verfolge ich interessiert auch die Entwicklungen im Internet und Berufsleben. Aktuell gibt es zwei Zahlen, die mich beeindruckt haben:
Diese Zahlen können ebenso positiv wie negativ ausgelegt werden – das möchte ich Ihnen überlassen. Ich gehöre zu denjenigen, die im Urlaub Mail- und Handypausen einlegen und die das auch an manchem Wochenende tun. Für das diesjährige Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen jedenfalls, dass Sie zu dem Drittel der Deutschen gehören, die bewusst Internet und Handy abschalten können und so eine entspannte und besinnliche Weihnachten verbringen. Alles Gute für Sie!
in Aktuelles | by Claudia Fischer | on November 29th, 2010 | Kommentare deaktiviert
Treue Blogleser wissen es: Ich bin ein Weihnachtsmuffel. Gleichzeitig sehe ich die (Vor-)Weihnachtszeit al s große Chance, bietet sie mir doch einen willkommenen Anlass, mit Freunden, Bekannten und auch Kunden Kontakt aufzunehmen.
„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“, sagt der Volksmund. Zu Recht: Während eine Standard-Weihnachtskarte schnell im Müll landet, ist die Halbwertzeit eines kleinen Geschenks deutlich länger. Mit etwas Glück steht es sogar ein ganzes Jahr lang auf dem Schreibtisch oder im Regal Ihres Geschäftspartners. Und jedes Mal, wenn sein Blick darauf fällt, werden Sie ihm in den Sinn kommen.
Sie suchen noch nach einer guten Idee für ein kleines und gleichzeitig überraschendes Geschenk? Hier meine Ideen für Sie:
- Ein Handschmeichler oder ein Stressball werden gerne und häufig in die Hand genommen.
- Ein Massageball oder „Kopfkrauler“ hilft Ihrem Geschäftspartner bei der Entspannung.
- Ich freue mich immer, wenn ich Blumen geschenkt bekomme, entweder einen Strauß oder eine einzelne, langstielige schöne Blume.
- Eine hübsche Schale mit süßen Aufmerksamkeiten wird gerne stets nachgefüllt und erhält oft einen festen Platz im Büro.
- Vielleicht verschenken Sie ein schönes Leder-Notizbuch an diejenigen, die ihre Notizen bevorzugt handschriftlich festhalten, oder eine Visitenkartenhülle, die ebenfalls einen kleinen Block für Kurznotizen enthält.
- Attraktiv sind auch nützliche Schlüsselanhänger wie eine kleine Taschenlampe oder ein Taschenmesser.
- Geben Sie dem Handy Ihres Geschäftspartners einen festen Platz mit einer Handyhalterung.
- Oder Sie verschenken ein Stück Erfolg – etwa in Form eines meiner Bücher. Ideal als kleines Geschenk geeignet sind „30 Minuten – Business-Telefonate, die begeistern“ und „30 Minuten für profitable Akquise-Telefonate“ (auch als Hörbuch erhältlich).
in Aktuelles | by Claudia Fischer | on November 19th, 2010 | Kommentare deaktiviert
Heute möchte ich Sie auf die Aktion Schulranzen aufmerksam machen, die ich sehr unterstützenswert finde.
Der erste Schultag ist für jedes Kind etwas ganz Besonderes. Dabei spielt der Schulranzen eine ganz zentrale Rolle. Leider haben viele Familien das große Problem, dass sie sich die Erstausstattung für den Schulanfang gar nicht oder nur unter großen finanziellen Entbehrungen leisten können.
Die HUMANUS-Stiftung hat aus diesem Grund die Aktion Schulranzen ins Leben gerufen. Sie will Kindern aus finanziell benachteiligten Familien aus der Region Stuttgart einen gleichberechtigten Schulstart ermöglichen und ihnen die Schulausstattung überlassen: Vom Schulranzen über ein Mäppchen, den Sportbeutel, die Hefte bis hin zum Malblock. Gemeinsam mit Ihnen und der Unterstützung der Projektmentoren können wir das schaffen.
Werden Sie jetzt Pate für einen Erstklässler – Mit nur 50,–€ ermöglichen Sie je einem Kind die Schulausstattung. Weitere Informationen und das SSL-geschützte Spendenformular finden Sie unter www.aktion-schulranzen.de – Wir freuen uns über jede Unterstützung!
in Aktuelles | by TelefoNina | on September 24th, 2010 | Kommentare deaktiviert
Wenn ich mir gleich mein verspätetes Mittagessen kaufe, werde ich garantiert anstehen müssen. Denn dass der Chinese, bei dem ich essen möchte, gut ist, das wissen auch andere. Das ist ok, das gehört dazu, sagen Sie? Ja, der Meinung bin ich auch.
Und stellen Sie sich einmal vor, dieser Chinese würde nun Geld dafür verlangen, dass ich anstehe. Sie schütteln verständnislos den Kopf? Das täte ich auch (natürlich macht er es nicht!). Doch genau das ist die Praxis vieler Servicehotlines. Die berechnen Gesprächsgebühren ab der ersten Minute – ob der Kunde nun tatsächlich beraten wird oder in der Warteschlange ist. Auf die Frage, warum das so sei, erhielt der Moderator Günter Jauch kürzlich die Antwort, die Verbindung koste ja auch Geld.
Doch das wird sich ändern! Die Koalitionsfraktion hat sich darauf verständigt, Hotline-Anbieter gesetzlich zu kostenlosen Warteschleifen zu verpflichten. Und das wird wohl auch für Handygespräche kommen.
Meine Meinung: Super! Denn ich bin bereit, für Service am Telefon zu bezahlen – doch für’s “Anstehen” keinesfalls.
Quellen:
http://www.teltarif.de
http://www.heise.de
in Aktuelles | by TelefoNina | on August 16th, 2010 | Kommentare deaktiviert
Heute haben wir den 200. Fan auf der Telefontraining-Fansite auf Facebook begrüßt! Meinhard Kleemann darf sich nun über ein Buch seiner Wahl von Claudia Fischer freuen. Herzliche Gratulation!

in Aktuelles | by Claudia Fischer | on August 5th, 2010 | 2 Comments
Erholung, Ruhe, Entspannung, das wünschen Sie sich für Ihren Urlaub. Gleichzeitig bedeutet das für Ihre Kunden: Sie sind per Telefon nicht erreichbar. Wie damit umgehen? Hier ein paar Tipps zur Erreichbarkeit während des Urlaubs.
1. Informieren Sie Ihre Kunden.
Gerade, wenn Sie längere Zeit abwesend sind und aktuell wichtige Projekte betreuen, ist es immens wichtig, dass Ihre Kunden rechtzeitig von Ihrem Urlaub erfahren. Informieren Sie sie, wer in Ihrer Abwesenheit Ansprechpartner für das Projekt ist und dass dieses weitergeführt wird.
2. Informieren Sie Ihre Kollegen
Eine Umleitung Ihres Telefons auf einen Kollegen ist die effektivste und kundenfreundlichste Möglichkeit, Ihre Kunden betreut zu wissen. Selbstverständlich ist es elementar, dass der entsprechende Kollege im Vorfeld informiert und in die Projekte eingeführt wird.
Sollte eine Umleitung auf einen Kollegen schwer möglich sein, empfiehlt sich die Zentrale, die selbstverständlich ebenfalls zumindest über Ihre Urlaubsdauer Auskunft geben können sollte.
3. Anrufbeantworter aktuell halten
Gerade bei einem Kurzurlaub kann es sinnvoll sein, die Kunden mit dem Anrufbeantworter zu verbinden. Wichtig hierbei: Der Text des AB sollte stets aktuell sein. Wenn Sie nicht garantieren können, den Anrufbeantworter täglich abzuhören, bitten Sie einen Kollegen darum.
4. Anrufbeantworter positiv besprechen
Die Ansage Ihres Anrufbeantworters ist der erste Eindruck Ihres Kunden (zumindest für diesen Tag). Besprechen Sie Ihren Anrufbeantworter deshalb mit positiv klingender Stimme und mit Zauber-Worten – Tipp: lächeln Sie beim Sprechen.
5. Auch Ihre Kollegen sind Ihre Kunden!
Einen Zusatztipp schrieb Doğan Güneş über Facebook: Auch Kollegen sind Kunden. Gerade wenn Ihre Kollegen Sie vertreten oder Ihre Kunden telefonisch betreuen, ist es wichtig, dass Sie diese Aufgabe an ihn als Partner – und nicht als Ersatzmann – weitergeben. Der Grund ist, dass “jeder im Unternehmen wie ein Kunde behandelt werden sollte, denn auch der Mitarbeiter ist sowohl Kunde als auch Lieferant der eigenen Firma.”

in Aktuelles, Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Juli 17th, 2010 | 1 Comment
Blacky,IPhone & Co. – Fluch oder Segen?
Ich bin ab morgen eine Woche im Urlaub. Endlich! Ich liebe meinen Job, Urlaub zu haben, zu verreisen allerdings genauso. Meinen Blackberry habe ich auf der Norwegen-Kreuzfahrt, die morgen in Kiel startet, zwar dabei brauche ihn allerdings selten. Höchstens mal für private Urlaubsgrüße per SMS oder mal für einen Schnappschuss. Kunden aus laufenden Projekten sind informiert, die Mail-Abwesenheitsnotiz ist aktiv (ohne Weiterleitung), Anrufbeantworter und Mailbox haben eine Urlaubsansage und meine Mitarbeiterin arbeitet an Projekten weiter.
Fällt es mir leicht abzuschalten? Grundsätzlich ja, wenn gleich ich auch im Verlauf vieler Berufsjahre erst gelernt habe, dass selbstständig eben nicht immer selbst + ständig bedeuten muss. Mich auf Freizeit einzustellen, selbst für ein verlängertes Wochenende fällt mir leicht, da bleibt mein Blackberry meistens sogar ausgeschaltet.
Die Live-Balance ist mir inzwischen wichtig, Urlaub fast „heilig“. Die Computerwelt berichtet allerdings anderes, nämlich dass es für viele schwer ist abzuschalten. Die u. a. Ergebnisse basieren laut einer Studie des Software-Anbieters Symantec, die 600 Personen befragte.
Männer schalten weniger ab
Männer fällt es schwerer den Berufsstress loszulassen, 63 Prozent gaben an, sich während des Urlaubs zum Teil mit geschäftlichen Mails zu beschäftigen. Im Vergleich dazu prüfen nur 39 Prozent der Frauen ihre Mails.
Wie gestalten Sie Ihren Urlaub und wie sehr genießen Sie Ihr Abschalten? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
in Aktuelles | by Claudia Fischer | on Juli 13th, 2010 | 1 Comment
Laut einer aktuellen Umfrage finden nur 6,4 % der Befragten ihre besten Ideen am Arbeitsplatz. Verantwortlich für die Ideenlosigkeit seien, so die Studie, Stress und Ablenkung durch Kollegen oder den Chef.
14,2 % der Befragten argumentierte, dass ihre Kreativität am Arbeitsplatz unerwünscht und Ideenfindung Chefsache sei.
9,3 % meinten sogar, dass die Arbeit keinen Spaß bereite und so keine Ideen entstehen könnten.
Die Ursache hierfür liegt weniger an der mangelhaft ausgebildeten Kreativität der Arbeitnehmer, denn sie sind durchaus kreativ. Sie finden ihre guten Ideen jedoch größtenteils an anderen Orten:
- unter der Dusche (13,5 %)
- im Bett oder auf dem Sofa (12,1 %)
- beim Joggen (7,1 %)
- beim Spazierengehen (6,7 %)
- bei Sport im Allgemeinen (5,0 %)
- oder beim Fahrrad fahren (3,6 %).
Vergleicht man dieses Kreativitätspotenzial mit der Kreativität am Arbeitsplatz, dann sollte, so finde ich, gerade die Kreativitätsförderung Chefsache sein. Denn um wie viel produktiver ist ein Unternehmen, in dem eine offene Atmosphäre gilt und jeder sich aktiv in die Weiterentwicklung der Firma einbringt!
Ein ganz wichtiger Aspekt hierzu ist neben einer offenen Feedback- und Kommunikationskultur der Wohlfühlfaktor der Räumlichkeiten. Ein ansprechendes Büro mit aufgeräumtem sowie typgerecht organisiertem Schreibtisch sorgt für Wohlfühlatmosphäre und sagt dem „kreativen schwarzen Loch“ den Kampf an.
Über die positive Wirkung von Wandfarben habe ich bereits im vergangenen Jahr berichtet. Dieser Beitrag ist nach wie vor top-aktuell und ich lade Sie ein, sich detaillierter mit diesem Thema zu beschäftigen – für eine positive und kreative Arbeitsatmosphäre in Ihrem Büro.
Haben Sie bereits Erfahrung mit „bunten“ Wänden? Wie die Farben Ihre Kreativität und Stimmung beeinflussen?

(c) John-Morgan