Archiv für ‘Telefontraining’

Telefontraining mit dem Chef

in Telefontraining | by Claudia Fischer | on November 6th, 2009 |

Für Mitarbeiter mit Kundenkontakt sowie für den Vertrieb ist ein Telefontraining eine wichtige Sache, da sind sich fast alle Führungskräfte einig. Jedoch sind im Vorfeld erstaunlich wenig „Chefs“ bereit an einem Training teilzunehmen.

Schade: Denn es lohnt sich!

Wenn Führungskräfte sich intensiv mit um die Vorbereitung des Trainings kümmern und im eigentlichen Training dabei sind, zeigt meine Erfahrung deutlich, dass sich die Wirkung des Telefontrainings und des Gesamterfolgs der Maßnahme entscheidend steigert.

Führungskräfte profitieren selbst von den vermittelten Inhalten und haben die Erfahrung durchaus wertvollen „Input“ beizutragen.

Heute wird auf der Führungsebene beachtlich viel per Telefon kommuniziert und das heißt: „Je professioneller Telefoniert wird, umso besser für das Unternehmen“.

Wichtig ist: Im Training „sind alle im gleichen Boot“, d. h. es wird kein Teilnehmer bevorzugt, auch der „Chef“ wird aktiv in das Training einbezogen und involviert sich.

Probieren Sie’s aus.


So finden Sie den „richtigen“ Trainer oder Coach!

in Telefontraining | by Claudia Fischer | on September 24th, 2009 |

Oft werde ich gefragt: „ Auf was müssen wir achten, wenn wir nach einen qualifizierten Coach oder Trainer suchen?“ Es gibt weder eine 100-%-Garantie noch ein Erfolgsrezept. Alleine auf das „Bauchgefühl“ zu hören oder nur die Vita im Internet zu vergleichen ist auch zu wenig.

Damit Sie auf der sicheren Seite sind, lesen Sie gerne die folgende Minicheckliste für durchaus relevante Entscheidungskriterien:

  • Wie spezialisiert ist der Trainer? (Negativbeispiel „Bauchladen“ – in Analogie zum Bestellservice mancher Fast-Food-Anbieter, die von indischen bis italienischen Spezialitäten praktisch ALLES anbieten)
  • Ist der Trainer schon lang selbstständig am Markt aktiv?
  • Was für Fachbücher hat der Trainer geschrieben und über namhafte Verlage am Markt veröffentlicht?
  • Welche Zusatzmethodenkompetenz hat der Trainer z. B. Verhaltensanalysen für vertriebliche Mitarbeiter, Fachkräfte, Führungskräfte …oder Atemtypberechnung?
  • Ist der Preis niedriger als bei Durchschnittswerten bekannter Qualitätstrainer oder werden sofort Nachlässe angeboten: Wieso hat der anbietende Trainer das nötig? (Was sagt das über die Qualität aus …?)
  • Bietet das Trainingskonzept einen Tiefgang?
  • Welche Weiterqualifizierungen für trainierte Mitarbeiter sind durch das Konzept möglich?
  • Ist der Trainer sehr ausgelastet?
  • Wie übersichtlich und aussagekräftig ist die Homepage?
  • Gibt es zusätzliche Informationsquellen für die Teilnehmer, z. B. Blog oder Newsletter?
  • Gehört der Trainer einer Fachvereinigung an, z. B. GSA, Trainers Excellence … ?
  • Gibt es ein Backoffice, welches während seiner Trainingszeiten erreichbar ist?

Prüfen Sie Trainer bei Ihrer Trainerwahl genau und verlassen Sie sich dann zusätzlich auf Ihr Bauchgefühl.

Denn: Ein billiges Training ist oft doppelt teuer, der mittel- und langfristig erwartete Erfolg bleibt aus und manch Mitarbeiter reagiert auch mit Trainingsverdrossenheit, was neue Maßnahmen erschwert.


Professioneller Telefonverkauf erfordert vollen Einsatz

in Telefontraining | by Claudia Fischer | on Februar 16th, 2009 |

februar 2008 004 Professioneller Telefonverkauf erfordert vollen Einsatzfebruar 2008 001 Professioneller Telefonverkauf erfordert vollen Einsatz

Sie sehen außergewöhnliche Fotos bei der Umsetzung innovativer Ideen.

Mein Auftrag und meine Aufgabenstellung seit Herbst 2007: Pilotprojekt Telefonverkauf als Zusatzservice für Kunden, der auch mehr Umsatz bringt. WIN-WIN für meinen Kunden UND dessen Kunden. Situation: Neu in der Branche, somit auch neu für die angerufenen Kunden.

Fragen: Klappt das? Wie kommt die Idee bei den Kunden an?

Es funktioniert! Gratulation an den Innovationsgeist und Hochachtung für Engagement eines quer denkenden Geschäftsführers. Der Ideen entwickelte, prüfte, meine Unterstützung beauftragte und klar durchdachte und controllte, wie viel ihm der inzwischen fest installierte ‘Pilot’ in Vollkostenrechnung bringt.

Kompliment an die beiden Damen (die Sie auf dem Foto in der Lobby ihres sehr gut gestalteten Arbeitsplatzes sehen), die immer wieder mit Offenheit, Motivation und voller Lernbereitschaft zeigen, was in ihnen steckt.

FAZIT: Innovation, Vertrauen und telefonischer Kundenkontakt eröffnen neue, zusätzliche Möglichkeiten!


Muss Telefonvertrieb immer „kopf-gesteuert“ sein?

in Telefontraining | by | on November 6th, 2008 |

Wenn ich mich mit Telefon-Trainingsteilnehmern unterhalte, stelle ich immer wieder fest, dass sich viele gerade bei Business-Telefonaten darum bemühen, ihren „Bauch“ komplett auszuschalten und ausschließlich über den „Kopf“ zu telefonieren.

Ich halte das für falsch.

Auch wenn es Sie bei einer seriösen Telefontrainerin vielleicht irritieren wird: Ich gebe sehr viel auf das, was im Allgemeinen als „Intuition“ oder „Bauchgefühl“ bezeichnet wird. Und habe damit auch immer wieder überaus positive Erfahrungen sammeln können! Beispiel gefällig?

Als ich vor einiger Zeit vom Münchner Flughafen über die Autobahn zurück in die Stadt fuhr, überholte ich einen LKW mit großem Logoaufdruck eines meiner Kunden. Prompt dachte ich an meinen Ansprechpartner dieses Unternehmens, mit dem ich erst ein paar Wochen zuvor telefoniert hatte.

Urplötzlich hatte ich die Eingebung, dass ich diesen Gesprächspartner sofort anrufen sollte … Rational betrachtet war das “natürlich” völlig unsinnig. Schließlich hatten wir ja erst kurz zuvor miteinander telefoniert und das nächste Telefongespräch war für einen deutlich späteren Termin auch schon fest vereinbart. Trotzdem – die Intuition ließ mir einfach keine Ruhe: Ich rief trotzdem an! Noch aus dem Auto, direkt von der Autobahn!

Ich meldete mich, begrüßte ihn und sagte ihm, ich hätte gerade an ihn gedacht – beim Überholen eines Firmen-LKWs (was ja stimmte…!). Er antworte freudig überrascht und sagte: “Frau Fischer, das gibt’s ja gar nicht. Ich habe auch gerade an Sie gedacht … ” An seiner Stimme merkte ich sofort, dass etwas Gravierendes passiert sein musste. Und tatsächlich: Es stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner kurzfristig das Unternehmen verließ. Durch meinen Anruf konnte ich mich noch rechtzeitig von ihm verabschieden. Und gleichzeitig stellte er mich während dieses Telefonats direkt seinem Nachfolger vor – mit dem ich bis heute eine sehr angenehme Geschäftsbeziehung pflege.