in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Juni 18th, 2009 | Kommentare deaktiviert
Vieltelefonierer leiden oft unter Schulter- und Rückenverspannungen. Um dies zu vermeiden, hilft atemtypgerechtes Verhalten. Es gibt zwei Atemtypen, den Einatmer und den Ausatmer.
Um Rücken- oder Schulterverspannungen vorzubeugen ist grundsätzlich wichtig, dass der Monitor gerade vor Ihnen auf dem Schreibtisch steht. Das bedeutet, Sie schauen gerade auf den Monitor, ohne Kopf oder Körper drehen zu müssen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Fußraum unter dem Schreibtisch frei ist, damit Sie komplette Beinfreiheit haben.
Für den Einatmer ist das rechte Ohr das atemtyprichtige zum Telefonnieren sowie ein Headset mit Bügel über dem Kopf. Wenn Sie per Laptop arbeiten, ist es sehr zu empfehlen, diesen auf einer Ablage höher zu stellen und mittels einer externen Tastatur zu bedienen (noch besser ist e,s im Büro mit einem externer Monitor zu arbeiten). Der Blickwinkel und die Kopfhaltung ist leicht nach oben geneigt. Lassen Sie die Handgelenke von oben auf die Tastatur fallen.
Beim Ausatmer ist das linke Ohr das Ohr, mit dem er Geräusche aus der Nähe besser wahrnimmt. Das bedeutet, links fällt es ihm leichter, aktiv zuzuhören und das Gesagte zu verstehen. Hilfreich ist, wenn das Telefon ebenfalls links vom PC steht. Bei vielen Telefonaten ist ein Headset auch zu empfehlen. Der Ausatmer arbeitet atemtyprichtig automatisch gut per Laptop, da der Blickwinkel (leicht nach unten) automatisch erfolgt. Die Handgelenke werden vor der Tastatur aufgestützt.
Mehr zu atemtyprichtigen Verhaltensempfehlungen lesen Sie in meinem Buch „Maximale Telefonpower“.
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Mai 27th, 2009 | Kommentare deaktiviert
An was denken Sie, wenn Sie an Service in Deutschland denken? Leider denke ich dabei häufig vor allem an Unfreundlichkeit, lange Gesichter und daran, dass jeder zusätzliche Wunsch zuviel verlangt ist.
Ich war vor kurzem in einem Buchladen. Gerade als ich der Verkäuferin den Geldschein zum Bezahlen des Buches reichte, entschied ich mich für einen anderen Titel. Es war ein Buch der gleichen Autorin und hatte den gleichen Preis. Die Verkäuferin musste exakt drei Knöpfe auf der Kasse drücken, um den Artikel zu ändern.
Jetzt stellen Sie sich vor, was für ein Drama das für die Dame war! Anstatt freundlich lächelnd „sehr gern” zu sagen, zeigte sie deutlich, dass sie genervt war. Selbst das „auf Wiedersehen” fiel ihr offenbar so schwer, dass es kaum zu hören war.
Das ist eine Situation, die Sie – so oder so ähnlich – sicher kennen. Haben Sie dann noch Lust, in dem Laden einzukaufen? Eben.
Auch am Telefon ist es ein absolutes No-Go, wenn Ihr Gesprächspartner das Gefühl hat, er würde Sie gerade stören. Seien Sie deshalb bitte freundlich, geben Sie Ihrem Gesprächspartner das Gefühl, dass Sie aktuell ausschließlich für ihn da sind. Oder verbinden Sie ihn höflich an einen kompetenten Kollegen weiter, falls Sie im konkreten Fall weniger firm sind. Auch dann, wenn Ihr Anrufer völlig außer sich ist, bleiben Sie bitte ruhig und stets freundlich. Sie werden feststellen, dass Sie so eine beruhigende, kompetente Ausstrahlung erzeugen und das Telefonat zu einem erfolgreichen Ende führen.
Guter Service rund um die Uhr: Auch nach Feierabend hinterlassen Sie einen positiven Eindruck, indem Sie stets Ihren Anrufbeantworter einschalten. Ganz wichtig: Halten Sie die Ansage, die Ihr Gesprächspartner hört, stets aktuell. Denn welch ein Fauxpas wäre es, wenn Sie seit einer Woche aus dem Urlaub zurück sind, und Ihr Anrufbeantworter meldet sich noch mit dem Urlaubstext!
Eine kleine Anekdote:
Ich saß mit einer Freundin in einer kleinen italienischen Bar und bestellte einen Latte Macchiato. Kurz darauf kam der Kellner, und schon von weitem sah ich meinen Macchiato – in einem Bierglas! Leicht irritiert schaute ich den Kellner an, der ihn mit dem strahlendsten Lächeln der Welt und den Worten „speziell für Sie, Signora” auf den Tisch stellte.

Ja, der Service war sehr gut, der Kellner freundlich und zuvorkommend. Trotzdem erwarte ich in einer italienischen Bar auch italienisches Flair – und dazu gehört für mich unbedingt, dass ein Latte Macchiato in einem stilgerechten Glas serviert wird!
Sie sehen: Service ist extrem wichtig – und der Gesamteindruck muss auch stimmen. Wenn Sie darauf achten und auf Ihre Außenwirkung bedacht sind, sind Sie der optimalen Kundenbetreuung einen großen Schritt näher gekommen.
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Mai 15th, 2009 | Kommentare deaktiviert
Wenn Sie guten Rednern auf den Spickzettel sehen, werden Sie feststellen, dass dort nur die Schlüsselwörter – sprich der „rote Faden” – niedergeschrieben sind.
Lange Texte frei vortragen
Auch Sie schaffen es, Reden zu halten – sogar ganz ohne Spickzettel. Formulieren Sie aus den Hauptpfeilern Ihres Vortrags einzelne Keywords, anhand derer Sie den Vortrag später rekonstruieren werden. Nun gilt es, diese Keywords fest im Gedächtnis zu verankern, damit Sie sich später an sie erinnern.
Dazu bauen Sie sich sogenannte „mentale Briefkästen” (wie unter anderem von Markus Hofmann. Nehmen Sie den Körper zur Hilfe, an dem Sie 10 solcher imaginären Briefkästen „installieren”, die Sie an Ihre Keywords erinnern werden. Fangen Sie unten bei den Füßen an und gehen Sie weiter über Knie, Oberschenkel, Gesäß, Taille, Brust, Schulter, Hals, Gesicht und die Haare.
Verknüpfen Sie nun Ihre Füße mit dem ersten Keyword und stellen Sie sich es am besten bildhaft vor. Weiter geht es mit den anderen Körperteilen.
Ein Beispiel: Das erste Schlüsselwort heißt „Wirtschaftswachstum”. Dieses Wort verbinden Sie mit dem ersten Briefkasten, den Zehen. Stellen Sie sich vor, wie auf Ihren Zehen eine gut besuchte Wirtschaft (Kneipe) steht. Die Kneipe wird immer größer und platzt aus allen Nähten. Das zweite Schlüsselwort ist „Cash-Flow”. Stellen Sie sich jetzt vor, wie aus Ihrem Knie Geld herausfließt. Das dritte Schlüsselwort lautet „Konkurrenz”. Auf Ihrem Oberschenkel sitzt der Konkurrent aus Asien.
Namen visualisieren und merken
Nutzen Sie dieses Wissen auch, um sich beim Telefonieren die Namen Ihrer Ansprechpartner besser einzuprägen. Meine Erfahrung: Unser Gehirn denkt und speichert in Bildern und ruft in Bildern wieder auf. Deswegen ist es sinnvoll, wenn Sie Ihren Ansprechpartner „sehen”.
Schauen Sie sich dazu am besten Ihren Gesprächspartner in Xing an. Sie bekommen so ein Bild von ihm, er wird für Sie „lebendiger”.
Stellen Sie sich vor: Ihr Ansprechpartner heißt Hagen. Suchen Sie sein Bild in Xing oder auf der Unternehmens-Website. Wenn Sie nun feststellen, dass er ein markantes Kinn hat, merken Sie ihn sich als „Kinn-Hagen” – abgeleitet von „Kinnhaken”. Schon haben Sie eine sehr effektive Eselsbrücke, um sich an seinen Namen zu erinnern.
Je mehr Sie diese Anwendungen üben, umso leichter wird es Ihnen fallen, Bilder zu kreieren und abzurufen. Und ganz nebenbei werden Sie Spaß daran finden, sich humorvolle Assoziationen zu Ihren Gesprächspartnern auszudenken.
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on April 28th, 2009 | Kommentare deaktiviert
Kennen Sie das? Sie telefonieren, Ihnen ist langweilig, und ganz unbewusst fangen Sie das Kritzeln an? Die so entstehenden Bildchen nennt man im englischsprachigen Raum “Doodles” – angeblich abgeleitet vom deutschen Wort “dödeln”.
Dabei haben Doodles kaum etwas mit Dödeln zu tun – im Gegenteil: sie erhöhen die Konzentration auf das Gehörte.
Professorin der Psychologie Jackie Andrade, Wissenschaftlerin an der University of Plymouth, erklärt, dass viele Menschen bei langen Telefongesprächen schnell abgelenkt sind und zu träumen anfangen. Wenn sie nun während des Telefonierens kritzeln, hält sie dies von Tagträumen ab. Sie sind deutlich konzentrierter und behalten mehr Details des Gesprächs.
Meine Empfehlung: Nutzen Sie ganz bewusst die Chance, die diese “Kritzeleien” bringen – Konzentration auf Ihren Gesprächspartner und damit auch mehr Erfolg beim Telefonieren.
Übrigens: Albert Einstein und Marilyn Monroe taten es. Und auch heute kritzelt die Mehrzahl der Normalsterblichen während eines Telefonats.
Psychologen haben sich nun der Sache angenommen und haben die Kritzelei gedeutet. Dabei haben sie festgestellt, dass sich die Charakterzüge der Malenden in den Formen der Doodles widerspiegeln:
Blumen – freundlich und teamfähig
Würfel – vernünftig
Herzen – sensibel
Sterne – Träumer
Kreise – schüchtern
Pfeile – ungeduldig
… Haben Sie schon herausgefunden, welcher Doodle-Typ Sie sind?
in Anekdoten, Wissenswertes | by Claudia Fischer | on April 21st, 2009 | Kommentare deaktiviert
Sich Namen, Ansprechpartner oder Firmennamen zu merken, hört sich ja grundsätzlich leicht an. Ist es so leicht? Nicht immer.
Selbst für alte Hasen ist es teilweise schwierig, sich Gesichter und Namen von allen Ansprechpartnern zu merken und sie zuordnen zu können.
Hier eine kleine Anekdote von dem Gedächtnisexperten Markus Hofmann zum Schmunzeln:
Eines Tages hielt ich einen Vortrag vor circa 400 Zuhörern.
Zum Einstieg gab ich einen Einblick in verschiedene Gedächtnis-Techniken. Dabei bemerkte ich, dass einige Teilnehmer wohl bereits in anderen Vorträgen von mir waren. Um die Stimmung aufzulockern fragte ich in die Runde: Wer war denn schon einmal in einem meiner Seminare?
Circa zwanzig Leute melden sich und ich freute mich über die große Zahl an „Wiederkehrern“. Dann meldet sich noch ein Teilnehmer und sagt: „Ich kann mich nicht erinnern!“ Das Gelächter kann man sich sicher vorstellen.
Wissenswertes über das Thema finden Sie unter: www.markus-hofmann.de
In wenigen Tagen erfahren Sie im zweiten Teil, mit welchen Tricks Sie sich Namen und Informationen besser merken können.
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on April 14th, 2009 | Kommentare deaktiviert

Hat Farbe einen Einfluss auf unsere Stimmung? Selbstverständlich! Auch Sonnenlicht, das gerade während des langen Winters rar war, fehlt vielen. Der Körper braucht Sonnenlicht, um Vitamin D zu bilden. Eine gute Alternative sind Tageslichtlampen (gibt es auch als Schreibtischlampe), wenn trübes Wetter auf die Stimmung drückt.
Im Wohndesign ist viel Farbe zu sehen. Schade nur, dass Farben in Büros und an Arbeitsplätzen zu wenig Einzug halten. Denn gerade da haben sie einen sehr positiven Einfluss. Schließlich verbringt der berufstätige Mensch bekanntlich ja die meiste Zeit eines Wochentages am Arbeitsplatz. Neben Accessoires auf dem Schreibtisch tragen auch Wandfarben sehr zur guten Stimmung bei.
Für die richtige Farbwahl stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Lieblingsfarben von Mitarbeiten, Farben, die laut der Feng Shui-Lehre eine positive Wirkung haben, sowie Farben gemäß der Farbpsychologie.
Auf dem obigen Foto sehen Sie, welche Farbe wir nach Feng Shui und –unserem persönlichen Geschmack für unseren Arbeitsbereich gewählt haben.
Weitere Informationen:
www.farbenundleben.de (bitte etwas nach unten scrollen)
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on März 12th, 2009 | Kommentare deaktiviert

Sie sehen ein Foto, das ich von einer meiner Teilnehmer im Akustikraum eines marktführenden Anbieters für Hörgeräte gemacht habe.
Dieser absolut schalldichte und schwingungsfreie Raum wird verwendet für Tests von Hörgeräten. Sowohl für meine Teilnehmerin als auch für mich war es ein beeindrucktes Erlebnis, frei von jeglichen Geräuschen zu sein. Wir verweilten 10 Minuten, unser Kopf fühlte sich an, als ob er rauschte.
Das Verlassen des Raums war ein jäher Schock. Alles kam uns unerträglich laut vor, wir empfanden alles, was wir hörten und z. T. zugleich sahen, als Reizüberflutung.
Und das, obwohl es für ein Unternehmen, in dem viele Menschen arbeiten, „normal” laut war.
In meinem Buch „Maximale Telefonpower” empfehle ich, mehrere Minuten am Tag das „Gedankenradio” abzuschalten, Nebengeräusche auszuschließen und sich nur auf sich selbst zu konzentrieren.
Gutes Hören und Telefonieren hat viel gemeinsam, denn nur wer gut hört, ist in der Lage gut zuzuhören und somit auf den anderen einzugehen. Profi-Telefonierer verwenden deshalb ihr atemtyprichtiges Ohr zum Telefonieren.
Für Sie lohnt sich: Überprüfen Sie regelmäßig, wie gut Ihre Ohren sind und wie gut und aktiv Sie anderen im Gespräch wirklich zuhören.
Wissenswerte und hilfreiche Informationen rund um die Themen Hören, Hörverlust und Hörsysteme finden Sie unter Phonak. Phonak ist Spezialist für Lösungen und Produkte rund um’s Hören. Einen Hörtest finden Sie unter: Test
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Februar 6th, 2009 | Kommentare deaktiviert
Einer meiner Kursteilnehmer sagte einmal zu mir: „Ihr Name ist klasse, den kann ich mir prima merken. Der Name ‚Fischer’ und Ihr Thema ‚Telefontraining/Akquisition’ passen super zusammen. Sie vermitteln uns, wie Sie am Telefon nach neuen Kunden angeln. Ich stelle mir deshalb bildlich vor, wie Sie mit einem Telefon an der Schnur am See stehen und nach Kunden angeln – und schon erinnere ich mich an Ihren Namen.”
Mein Tipp dazu: Unser Gehirn denkt in Bildern, speichert in Bildern ab und ruft in Bilder wieder auf. Wenn Sie die Namen Ihrer Ansprechpartner in Bilder “verpacken”, wird es Ihnen in fast allen Fällen deutlich leichter fallen, sich die “dazugehörigen” Namen zu merken.
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Februar 3rd, 2009 | Kommentare deaktiviert
Wie finden Sie das? Zu philosophisch? Zu verträumt? Realitätsfremd?
Ich finde dieses Zitat vielsagend. Und wunderschön.
Was hat das mit Telefonieren zu tun?
Eine Menge: Nur wer selber mit Zuversicht und Selbstvertrauen telefoniert, wird andere wirklich erreichen. Statt Zweckpessimismus infolge der Ansteckungsgefahr ‘Wirtschaftskrise’ ist Einzelbetrachtung des Einzelunternehmens gefragt. Das betrifft sowohl das Einzelunternehmen als auch all diejenigen, die es vertreten ─ persönlich, die dem Außenkontakt verborgenen und die ‘Telefonierer’.
Da mir berufsbedingt letztere besonders am Herzen liegen, wünsche ich besonders ihnen: Stecken Sie Ihr Gegenüber mit Zuversicht, guten Ideen und Begeisterung an.
Gefühle stecken an.
“Nur die Sieger steh’n im Licht” heißt ein Liedtitel, den Udo Jürgens auf der EINFACHich Tournee 2008 singt.
In diesem Song heißt es ‘dein eigenes Ziel, das bist du’.
Stecken Sie andere mit Motivation, Begeisterung, Zuversicht und Herzlichkeit an! Sie werden sehen, es lohnt sich.
in Wissenswertes | by Claudia Fischer | on Dezember 12th, 2008 | Kommentare deaktiviert
Glücklich, wer sein Unternehmen oder seine Produkte mit Superlativen schmücken kann: Beste Testergebnisse, höchste Kundenzufriedenheit etc. Doch was tun, wenn Ihr Unternehmen etwas „knapp” an Superlativen ist? Ganz einfach: Generieren Sie sie selbst! Ein Beispiel gefällig?
Vor drei Jahren habe ich an einem absoluten Event der Superlative teilgenommen: „Best of 55“, eine Art „Olympiade der Verkaufsexperten”. Am 5.5.2005 haben wir – 55 internationale Verkaufsexperten – uns auf der Zugspitze getroffen. Dort haben wir in weniger als 555 Minuten 55 x 5 Editorials rund ums Verkaufen geschrieben. Das Buch wurde innerhalb von 555 Stunden gedruckt und ist nun unter anderem bei Amazon erhältlich.
Diese Aktion fand sehr großen Anklang, und mein Fazit ist: Das war schon was! Von Hans-Uwe L. Köhler, einem DER Experten für emotionale Kommunikation, eingeladen zu werden. Gemeinsam mit überaus geschätzten Trainerkollegen wie Erich-Norbert Detroy oder Prof. Dr. Lothar Seiwert in eisige Höhen aufzubrechen. Und dort an einem Verkaufsbuch der völlig anderen Art mitzuwirken …
Es war eine tolle Erfahrung, und ein Garant für die Aufmerksamkeit der Presse!