Haben Sie negative Glaubensmuster beim Telefonverkauf?
in Telefon-Know-how | by Claudia Fischer | on September 11th, 2009 | Kommentare deaktiviertEs gibt zwei Möglichkeiten: Entweder du stellst dir vor, du schaffst es. Oder du stellst dir vor, du schaffst es nicht. Und genau so wird es kommen. (Henry Ford)
Es kommt immer wieder vor, dass sich Menschen (auch meine Teilnehmer) selber im Weg stehen. Ich höre Aussagen wie „die Kunden haben kein Budget, da kann ich nichts verkaufen“ oder „der Preis ist zu hoch“, „die Wirtschaftskrise macht sich auch im Geschäft bemerkbar“. Geht es um die Veränderung eigener Gewohnheiten kommen Aussagen wie „das bin ja nicht ich, das ist nicht authentisch“. Negative Glaubensmuster und pessimistische Einstellung bremsen den Erfolg drastisch und verankern sich umso nachhaltiger, je länger sie aufrechterhalten werden. Es ist extrem wichtig negative Glaubensmuster los zu lassen und neue positivere Glaubensmuster zu verankern.
Ihr Produkt ist das Beste und seinen Preis wert. Wenn Sie nicht 100% dahinter stehen, wie soll es dann ihr Kunde?
Der Kunde merkt (auch unbewusst!) wenn Sie unsicher sind oder negativ beeinflusst.
Ein negatives Glaubensmuster bildet sehr starke Blockaden, der Weg dahin bahnt sich z. B. an durch negative Emotionen, somatische Reaktionen bis hin zu kleinen und größeren Vermeidungsstrategien. Glaubensmuster, die Ihre Telefonate negativ beeinflussen lassen sich mit der Palowschen Konditionierung sukzessive lösen. Wie Sie sich (und den inneren Schweinhund) damit überlisten können, lesen Sie in meinem Buch „Maximale Telefonpower“.
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