Hand aufs Herz: Telefonieren Sie mit einem Headset? Wenn nicht, dann ist das eine Überlegung wert. Denn Headsets haben unschlagbare Vorteile und sind – gerade für uns Vieltelefonierer – aus mehreren Gründen eine überaus hilfreiche technische Hilfe. Zum einen freut sich unsere Gesundheit, wenn wir ein Headset benutzen, und zum anderen hilft es uns dabei, neben dem Telefonieren auf entspannte Art und Weise Notizen zu machen oder die PC-Tastatur zu bedienen.
Vor zwei Wochen haben wir ein hervorragendes Kabel- Headset für Sie getestet. Bevorzugen Sie ein Bluetooth-Headset, um entspannt kabellos zu telefonieren, finden Sie nachfolgend wertvolle Tipps für Ihren Headset-Kauf!
Akku-Leistung
Selbst wenn Sie regelmäßige Telefonpausen machen: Es ist einfach lästig, das Headset nach wenigen Stunden wieder ans Ladegerät hängen zu müssen. Gut zu wissen: Während die Akkus von Bluetooth-Headsets 4-6 Telefonstunden durchhalten, schaffen es DECT-Headsets sogar bis zu 12 Stunden.
Reichweite
Headsets gibt es mit unterschiedlichen Reichweiten. Während Bluetooth maximal 10 m weit funkt, erzielt man bei DECT-Headsets deutlich weitere Reichweiten von 30 bis zu 150 m.
Sprachqualität
Selbstverständlich muss die Sprachqualität top sein.
Lautstärke
Die Hörerlautstärke und Mikrofonlautstärke sollte getrennt einzustellen sein. Dabei gilt als Merkregel: Die Mikrofonlautstärke sollte nur einmal bei Inbetriebnahme – am besten von einem Fachmann – eingestellt werden. Die Hörerlautstärke sollte nach oben begrenzt werden.
Stummschalten
Achten Sie auf die Möglichkeit einer Stummschaltung während des Gesprächs, z. B. bei einer Rücksprache mit einem Kollegen. Diese ist wichtig und sollte über das Headset zu bedienen sein.
Tragekomfort
Hochqualitative Headsets verfügen über eine gute Polsterung, die Sie nach mehreren Stunden am Telefon zu schätzen wissen. Voraussetzung für Ihr Headset ist, dass es ausschließlich aus Materialien besteht, die frei von Allergieauslösern sind. Das Headset sollte sowohl auf dem linken wie auf dem rechten Ohr zu tragen sein.
in Wissenswertes| by TelefoNina | on August 18th, 2010 |Kommentare deaktiviert
Bei allen Vorteilen, die Facebook & Co haben: Manches geht offline einfach besser, ob persönlich oder am Telefon. Gestern fand ich ein Musikvideo von Cris Cosmo und seiner Band, welches genau dieses Gefühl wunderbar widerspiegelt.
in Aktuelles| by TelefoNina | on August 16th, 2010 |Kommentare deaktiviert
Heute haben wir den 200. Fan auf der Telefontraining-Fansite auf Facebook begrüßt! Meinhard Kleemann darf sich nun über ein Buch seiner Wahl von Claudia Fischer freuen. Herzliche Gratulation!
Gerade Vieltelefonierer wissen sie zu schätzen: Headsets. Ob auf einem oder auf beiden Ohren, sie erleichtern den telefonischen Alltag immens. Dabei ist es wichtig, auf gute Qualität zu achten, denn schlechte Sprachqualität oder unangenehmer Druck kehren die gewünschte positive Wirkung des Headsets schnell ins Negative.
Für Sie haben wir das Headset “Jabra BIZ™ 2400″ mit Überkopfbügel von Jabra eine Woche lang im Live-Betrieb getestet (alternativ gibt es die Varianten mit Ohrbügel oder Nackenbügel). Bereitgestellt hat es dankenswerterweise die Möller Telekommunikation Solingen GmbH.
Qualität
Der erste Eindruck dieses Headsets war sehr positiv. Kein Wunder, besteht das Headset doch aus extra beständigem Chirurgen-Stahl und handgefertigten Neodymium-Lautsprechern sowie korrosionsfreien Goldkontakten. Es wirkt wertig und belastbar.
Selbstverständlich ist das Headset in der Höhe verstellbar. Die Ohrmuscheln sind zudem sehr flexibel um die eigene Achse schwenkbar, so dass sie sich jeder Kopfform anpassen. Im ersten Moment wirkt dies ungewohnt und beinahe “wackelig” – auf dem Kopf sitzt das Headset jedoch perfekt und bleibt auch bei abrupten oder extremen Kopfbewegungen an Ort und Stelle.
Das Mikrofon ist um 360° drehbar, was sich schnell als praktisch erwies: Mit einer Handbewegung wird aus einem Headset mit dem Mikro am rechten Ohr eines für das linke Ohr – ganz nach eigenen Wünschen.
Installation
Die Installation war so einfach, dass das Wort “Installation” komplizierter ist als der Vorgang selbst: Einfach einstecken, fertig.
Einziger Kritikpunkt an dieser Stelle war der beigelegte “Quick Start Guide” des Headsets. Anhand einiger Skizzen sollte die Installation erläutert sein. Auf Seite 1 trifft dies auch zu, es folgen jedoch noch drei weitere Anleitungen, die, wie wir bald erkannten, für das einohrige Headset gedacht sind und zu dem getesteten Headset keinerlei Bezug haben. Hinzu kommt, dass nirgends steht, wozu die dargestellten Schritte notwendig sind. Der interessierte Betrachter muss anhand der Bilder nachvollziehen, was genau da gemacht wird, um anschließend überhaupt den Sinn der Anleitung zu verstehen. Es ist schon ein wenig verwirrend, ohne irgendwelche Infos eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu bekommen und nicht zu wissen, ob diese überhaupt für einen selbst relevant ist. Da hat, so behaupte ich, Jabra Geld sparen wollen und für mehrere Headsets eine einzige Anleitung drucken lassen.
Die Sprachqualität
Das Feedback aller Personen, mit denen wir gesprochen haben, war durchweg positiv in Bezug auf die Sprachqualität. Lediglich eine Person hörte ein sehr leichtes Hintergrundrauschen (im Zweifel spricht dies gegen die Leitung, denn beim zweiten Gespräch was das Geräusch weg). Jabra verspricht die Unterdrückung unerwünschter Hintergrundgeräusche. Auch dies gelingt gut. In einem Test telefonierten wir mit offenem Fenster und fragten den Gesprächspartner, ob er die unten vorbeifahrenden Autos hören könne. Er bestätigte dies, jedoch “sehr leise und nicht störend”.
Wichtig bei diesem Headset ist lediglich, dass das Mikrofon so positioniert ist, dass Sie nicht hineinatmen. Denn dank der hohen Qualität des Mikros wird dieses Geräusch sehr laut übertragen. Doch auch beim schnellen Aufsetzen finden Sie intuitiv die richtige Mikrofonposition, so dass dies sich von selber löste.
Die Audio-Qualität
Ein ganz großes Plus dieses Headsets ist die “Beidohrigkeit”. Zwar bieten die Hörmuscheln nur eine leichte Dämpfung der Geräusche aus der eigenen Umgebung. Doch dadurch, dass die Stimme des Gesprächspartners auf beiden Ohren zu hören ist, lenken eventuelle Umgebungsgeräusche deutlich weniger ab. So fällt es dem Telefonierende merklich leichter, sich auf das Gespräch zu konzentrieren.
Tragekomfort
Die Qualität und Verarbeitung der Muscheln ist laut Imagebroschüre hervorragend: besonders weich, optimal positionierbar, angenehm zu tragen und mit Luftzirkulation zwischen Ohr und Polster. Dies können wir absolut bestätigen. Das Gefühl des Headsets ist sehr positiv. Einzig der relativ dünne Metallbügel wirkte aufgrund der Gewohnheit von breiteren (Plastik-)Bügeln anfangs ungewohnt. Doch schon am zweiten Tag ist das Gefühl vertraut – wie so vieles war dies eine Gewöhnungssache.
Service
Auch den Service der Möller Telekommunikation Solingen GmbH haben wir getestet. Mit dem Hinweis, bei einem Kunden sei die Sprach-Qualität nicht ideal (gemeint war das o.g. Rauschen), baten wir um Rückmeldung. Zudem teilten wir dem Unternehmen mit, dass wir aktuell schwer erreichbar seien und die direkte Durchwahl zu einem Techniker benötigten. Zeitnah und freundlich meldete sich dieser per E-Mail und bot an, uns zu einem gewünschten Zeitpunkt anzurufen oder jederzeit für einen Anruf unsererseits zur Verfügung zu stehen. Auch das Telefonat mit dem Techniker war sehr angenehm und freundlich. Ausgiebig haben wir das Headset getestet und konnten kein Rauschen feststellen (so dass es offenbar tatsächlich an der Telefonverbindung oder am Telefon des anderen lag).
Fazit
In der einen Woche, in der wir dieses Headset testen durften, haben wir es schätzen gelernt und empfehlen es jederzeit weiter.
Bestellung
Wer dieses hochqualitative Headset erwerben möchte, erhält es inkl. einer 3-Jahres-Garantie auf www.tksol.de oder im www.headsetshop24.de.
Hinweis: Die Durchführung des Tests wurde beauftragt und abgerechnet. Dabei ist ausdrücklich vereinbart worden, dass wir absolut ehrlich berichten – das hat für Sie den Vorteil, dass dieser Bericht wertfrei verfasst wurde.
Erholung, Ruhe, Entspannung, das wünschen Sie sich für Ihren Urlaub. Gleichzeitig bedeutet das für Ihre Kunden: Sie sind per Telefon nicht erreichbar. Wie damit umgehen? Hier ein paar Tipps zur Erreichbarkeit während des Urlaubs.
1. Informieren Sie Ihre Kunden.
Gerade, wenn Sie längere Zeit abwesend sind und aktuell wichtige Projekte betreuen, ist es immens wichtig, dass Ihre Kunden rechtzeitig von Ihrem Urlaub erfahren. Informieren Sie sie, wer in Ihrer Abwesenheit Ansprechpartner für das Projekt ist und dass dieses weitergeführt wird.
2. Informieren Sie Ihre Kollegen
Eine Umleitung Ihres Telefons auf einen Kollegen ist die effektivste und kundenfreundlichste Möglichkeit, Ihre Kunden betreut zu wissen. Selbstverständlich ist es elementar, dass der entsprechende Kollege im Vorfeld informiert und in die Projekte eingeführt wird.
Sollte eine Umleitung auf einen Kollegen schwer möglich sein, empfiehlt sich die Zentrale, die selbstverständlich ebenfalls zumindest über Ihre Urlaubsdauer Auskunft geben können sollte.
3. Anrufbeantworter aktuell halten
Gerade bei einem Kurzurlaub kann es sinnvoll sein, die Kunden mit dem Anrufbeantworter zu verbinden. Wichtig hierbei: Der Text des AB sollte stets aktuell sein. Wenn Sie nicht garantieren können, den Anrufbeantworter täglich abzuhören, bitten Sie einen Kollegen darum.
4. Anrufbeantworter positiv besprechen
Die Ansage Ihres Anrufbeantworters ist der erste Eindruck Ihres Kunden (zumindest für diesen Tag). Besprechen Sie Ihren Anrufbeantworter deshalb mit positiv klingender Stimme und mit Zauber-Worten – Tipp: lächeln Sie beim Sprechen.
5. Auch Ihre Kollegen sind Ihre Kunden!
Einen Zusatztipp schrieb Doğan Güneş über Facebook: Auch Kollegen sind Kunden. Gerade wenn Ihre Kollegen Sie vertreten oder Ihre Kunden telefonisch betreuen, ist es wichtig, dass Sie diese Aufgabe an ihn als Partner – und nicht als Ersatzmann – weitergeben. Der Grund ist, dass “jeder im Unternehmen wie ein Kunde behandelt werden sollte, denn auch der Mitarbeiter ist sowohl Kunde als auch Lieferant der eigenen Firma.”
in Wissenswertes| by TelefoNina | on Juli 27th, 2010 |Kommentare deaktiviert
Ich gestehe: Ich bin ein ziemlicher Ordnungsmensch. Wenn ich eine Stressphase auf mich zukommen sehe, dann setze ich mich zunächst 5 Minuten ruhig hin, leere meinen Schreibtisch – und meinen Kopf. Schreibe eine To-Do-Liste, markiere die wichtigsten Punkte, und dann arbeite ich alles systematisch ab. Gerade dieses Aufschreiben von aktuellen Aufgaben ist für mich sehr wichtig. Alles ist festgehalten, und kein “das darf ich auch nicht vergessen” lenkt mich ab.
Auf der Karrierebibel habe ich die Tage einen hervorragenden Beitrag darüber gelesen, dass gerade in Stresszeiten das altmodische, unordentliche Medium Papier einfach besser funktioniert als jede durchdesignte, multifunktionale Technik. Einfach, weil es schneller und unabhängig von Hardware ist (sofern ein Stift nicht als Hardware zählt). Übrigens wird in dem Artikel auch ein sehr einfaches Tool vorgestellt, das die Zeiterfassung einfach gestaltet und gleichzeitig Überblick über “vertrödelte Zeit” bietet. Ich habe es jetzt ein paar Tage ausprobiert und komme hervorragend damit zurecht. Besser als mit allen Zeitmanagement-Onlinetools, die ich bisher getestet habe.
Diesen Artikel möchte ich hiermit unbedingt weiterempfehlen!
Bleibt nur eine Frage offen: Bin ich jetzt altmodisch oder praktisch veranlagt?
Ich bin ab morgen eine Woche im Urlaub. Endlich! Ich liebe meinen Job, Urlaub zu haben, zu verreisen allerdings genauso. Meinen Blackberry habe ich auf der Norwegen-Kreuzfahrt, die morgen in Kiel startet, zwar dabei brauche ihn allerdings selten. Höchstens mal für private Urlaubsgrüße per SMS oder mal für einen Schnappschuss. Kunden aus laufenden Projekten sind informiert, die Mail-Abwesenheitsnotiz ist aktiv (ohne Weiterleitung), Anrufbeantworter und Mailbox haben eine Urlaubsansage und meine Mitarbeiterin arbeitet an Projekten weiter.
Fällt es mir leicht abzuschalten? Grundsätzlich ja, wenn gleich ich auch im Verlauf vieler Berufsjahre erst gelernt habe, dass selbstständig eben nicht immer selbst + ständig bedeuten muss. Mich auf Freizeit einzustellen, selbst für ein verlängertes Wochenende fällt mir leicht, da bleibt mein Blackberry meistens sogar ausgeschaltet.
Die Live-Balance ist mir inzwischen wichtig, Urlaub fast „heilig“. Die Computerwelt berichtet allerdings anderes, nämlich dass es für viele schwer ist abzuschalten. Die u. a. Ergebnisse basieren laut einer Studie des Software-Anbieters Symantec, die 600 Personen befragte.
Männer schalten weniger ab
Männer fällt es schwerer den Berufsstress loszulassen, 63 Prozent gaben an, sich während des Urlaubs zum Teil mit geschäftlichen Mails zu beschäftigen. Im Vergleich dazu prüfen nur 39 Prozent der Frauen ihre Mails.
Wie gestalten Sie Ihren Urlaub und wie sehr genießen Sie Ihr Abschalten? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Laut einer aktuellen Umfrage finden nur 6,4 % der Befragten ihre besten Ideen am Arbeitsplatz. Verantwortlich für die Ideenlosigkeit seien, so die Studie, Stress und Ablenkung durch Kollegen oder den Chef.
14,2 % der Befragten argumentierte, dass ihre Kreativität am Arbeitsplatz unerwünscht und Ideenfindung Chefsache sei.
9,3 % meinten sogar, dass die Arbeit keinen Spaß bereite und so keine Ideen entstehen könnten.
Die Ursache hierfür liegt weniger an der mangelhaft ausgebildeten Kreativität der Arbeitnehmer, denn sie sind durchaus kreativ. Sie finden ihre guten Ideen jedoch größtenteils an anderen Orten:
unter der Dusche (13,5 %)
im Bett oder auf dem Sofa (12,1 %)
beim Joggen (7,1 %)
beim Spazierengehen (6,7 %)
bei Sport im Allgemeinen (5,0 %)
oder beim Fahrrad fahren (3,6 %).
Vergleicht man dieses Kreativitätspotenzial mit der Kreativität am Arbeitsplatz, dann sollte, so finde ich, gerade die Kreativitätsförderung Chefsache sein. Denn um wie viel produktiver ist ein Unternehmen, in dem eine offene Atmosphäre gilt und jeder sich aktiv in die Weiterentwicklung der Firma einbringt!
Ein ganz wichtiger Aspekt hierzu ist neben einer offenen Feedback- und Kommunikationskultur der Wohlfühlfaktor der Räumlichkeiten. Ein ansprechendes Büro mit aufgeräumtem sowie typgerecht organisiertem Schreibtisch sorgt für Wohlfühlatmosphäre und sagt dem „kreativen schwarzen Loch“ den Kampf an.
Über die positive Wirkung von Wandfarben habe ich bereits im vergangenen Jahr berichtet. Dieser Beitrag ist nach wie vor top-aktuell und ich lade Sie ein, sich detaillierter mit diesem Thema zu beschäftigen – für eine positive und kreative Arbeitsatmosphäre in Ihrem Büro.
Haben Sie bereits Erfahrung mit „bunten“ Wänden? Wie die Farben Ihre Kreativität und Stimmung beeinflussen?
in Allgemein| by Claudia Fischer | on Juli 7th, 2010 |Kommentare deaktiviert
Die ausbaufähige Servicequalität von Kundenhotlines ist ein bekanntes Problem. Wer kennt es nicht: Man hat ein Anliegen und hört sich eine gefühlte halbe Stunde die Warteschleifenmusik an.
Vor kurzem hat sich Stern TV dem Thema „kostenpflichtige Warteschleifen“ angenommen. In der Sendung wurden die Ergebnisse eines eigenen Tests mit 50 kostenpflichtigen Hotlines veröffentlicht sowie einige zusätzliche Tests live durchgeführt.
Bei gut der Hälfte aller getesteten Hotlines lag die Wartezeit unter einer Minute.
Das negative Highlight – über 10 Minuten Wartemusik, bis jemand abnimmt – relativierte den positiven Eindruck schnell.
Auch die Agents, die letztendlich die Gespräche annahmen, warfen kein gutes Licht auf die Branche. Sie hielten sich zu sehr an ihren Telefonleitfaden – und/oder reagierten auf Fragen nach dem Grund der teuren Warteschleifen reserviert bis unhöflich.
In einem finalen Live-Test griff schließlich Moderator Günter Jauch persönlich zum Hörer. Nach knapp 6 Minuten wurde sein Anruf abgenommen. Auf seine Frage, warum Warteschleifen bezahlt werden müssen, erhielt Jauch die Antwort, dass die Verbindung ja auch Geld koste.
Das Verbraucherschutz- und das Wirtschaftsministerium haben für den Sommer gemeinsame Gespräche angekündigt, in denen sie die Hotline-Problematik erörtern werden.
in Aktuelles| by Claudia Fischer | on Juni 30th, 2010 |Kommentare deaktiviert
Wie können Unternehmen ihren Erfolg durch die Erfahrung ihrer Kunden nachhaltig steigern? Diese Frage beantwortet eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens forum! und der Unternehmensberatung Detecon International für die Telekommunikationsbranche.
Ziel der Studie ist es, relevante Informationen für das Kundenmanagement zu generieren und so das Konsumentenverhalten positiv zu beeinflussen. Im optimalen Fall werden Kunden begeistert – und so zu emotional gebundenen, langfristig positiv gestimmten Kunden.
Die Studie weist nach, dass emotional gebundene Kunden kauffreudiger und gleichzeitig weniger empfänglich für Konkurrenzprodukte sind, Malheure und Fauxpas leichter verzeihen und sich zudem durch eine höhere Weiterempfehlungsbereitschaft auszeichnen.
Sie haben Interesse an den detaillierten Ergebnissen dieser Studie? Hier finden Sie sie zum kostenlosen Download (via salesbusiness.de)